Kostenlose Lotto-Tippreihen mit wissenschaftlich bestätigtem Lottosystem
Das LottoFUXX-System
STIFTUNG WARENTEST
...und sie erzielen durch das Tippen seltener Kombinationen im Gewinnfall tatsächlich meist
höhere Summen!
Heft 3/99
Warum kann man überhaupt Hochquotensysteme entwickeln?
Wie in der Gewinntabelle zu sehen ist, fallen die Gewinne beim Lotto mit LottoFUXX groß aus, wenn wenige Spieler die richtigen Treffer erzielt haben. Die Lottogewinne werden nach dem Totalisatorprinzip ausgeschüttet.
Das heißt, jede Woche wird anhand der Summe aller Spieleinsätze zunächst der gesamte Ausschüttungsbetrag ermittelt. Dieser Betrag wird mittels eines feststehenden prozentualen Quotenschlüssels auf die einzelnen Gewinnklassen verteilt. Damit steht fest, was z.B. die Gewinnklasse Nr. 2 (6 Richtige) insgesamt bekommen wird. Alle Spieler, die in der betreffenden Woche 6 Richtige haben, müssen sich diesen Topf teilen. Dasselbe gilt für alle anderen Gewinnklassen entsprechend.
Durch diese Teilung der stets gleichen Prozentsätze (bezogen auf die Gesamtauszahlung bzw. auch auf die Einzahlungen) der Gewinnklassen kommen wegen der unterschiedlichen Anzahl von Gewinnern in der jeweiligen Gewinnklass stark schwankende Quoten für den einzelnen Spieler zur Ausschüttung. Da diese Schwankungen größer sind als einer Zufallsstatistik entspricht, konnte man daraus schließen, dass gewisse Tippreihen von den Spielern häufiger getippt werden als andere. LottoFUXX geht diesen Reihen aus dem Weg und destilliert die "seltenen" Tippreihen.
Das Ziel eines ernstzunehmenden Lottosystems muss sein, diejenigen Zahlenkombinationen herauszufinden, die von anderen Spielern selten getippt werden.
Das ist das einzige wirksame Prinzip, die Chancen im Verhältnis zum Einsatz zu verbessern.